Süddeutsche Zeitung: film20 für «Schlaues deutsches Geld» für heimische Filmindustrie

 


Ein von film20 entwickeltes Anlage-Modell solle dafür sorgen, dass wieder mehr Fonds-Gelder in die heimische Filmindustrie fließen und nebenbei höhere Steuereinnahmen garantierten, berichtet die Süddeutsche Zeitung . "Sale-and-lease-back" mit "German Spend", heiße die Zauberformel

Mehr als zehn Milliarden Euro seit 1997 steuerbegünstigte Gelder hätten Film- und Medienfonds in Deutschland eingesammelt, schreibt die SZ weiter. Das meiste dieses "Stupid German Money", wie es in der Branche genannt wird, fließe ins Ausland, insbesondere nach Hollywood, damit seien Filme wie "Terminator" und "Mission Impossible" in Hollywood produziert worden.

Der von film20 geforderte "German Spend" schreibe vor, dass bei diesem Fonds-Modell ein gewisser Teil des Geldes zwingend in Deutschland ausgegeben werden muss. Davon verspreche sich film20 eine Mehrbeschäftigung in der deutschen Filmwirtschaft (um 50 Prozent) sowie eine Entlastung der Sozialkassen: "Schlaues deutsches Geld".

Quelle: film20

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