Filmprojekt " Die Nulllinie "

 


13.4.2011


Filmart:

Kurzfilm
Filmtitel:
Die Nulllinie
Genre
Sci-Fi Kammerspiel
Benötigte Investitionssumme vom Finanzierer:
10.000,- €
Budget gesamt
12.500,-€
davon
Vorkosten/Rechte:
k.A.
Gagen/Honorare

k.A.

Atelier/Bau:
1,600,-€
Ausstattung/Technik: 7.025,-€
Reise/Transportkosten
280,-€
Material/Bearbeitung:
k.A.
Endfertigung:
1.085,-€
Allgemeine Kosten: 2.010,-€
Handlungskosten/Reserve: 500,- - 1.500,-€
Drehbeginn geplant:
15. August 2011
Drehdauer geplant:
10 Tage
Regie führt :
Julius Schultheiß, geboren am 12.04.1985 in Marburg an der Lahn.
Nach dem Abitur verschiedene Praktika bei TV Produktionen in München und Berlin.
Studium der Visuellen Kommunikation im Bereich Film und Fernsehen an der Kunsthochschule Kassel.
geboren am 12.04.1985 in Marburg an der Lahn.
Nach dem Abitur verschiedene Praktika bei TV Produktionen in München und Berlin.
Studium der Visuellen Kommunikation im Bereich Film und Fernsehen an der Kunsthochschule Kassel.
Buchvorlage
keine Buchvorlage

Drehbuch geschrieben von:

Julius Schultheiß und Nico Sommer

Studenten der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel.
Filme von Nico Sommer (Buch und Regie:)
Solokind (2010)
Stiller Frühling (2008)

Exposé

"Die Nulllinie" von Julius Schultheiß ist ein futurisches Kammerspiel, dass den Zuschauer in eine Welt der Unsicherheit und Kontrolle entführt.
Die Geschichte wird aus der Sicht des kranken Architekten Konrad Sinus erzählt, dessen Ziel es ist, sein Meisterwerk fertigzustellen und es vor dem Diebstahl der Monopolfirma "SyNO" zu bewahren.
In Konrads Albtraum wird dessen Werk, die Zeichnung einer Stadt, die auf drei digitalen Speichermedien gesichert ist, gestohlen. Konrad hält seine Träume und Ängste für berechtigt, glaubt er doch, dass ein Mitarbeiter der Monopolfirma "SyNO" ihn ausspioniert. Er nimmt sich zu Ziel den Mitarbeiter, er ihn täglich beliefert, zu enttarnen. Die andauernde Müdigkeit, Arbeit und Isolation im obersten Stock des Hochhauses führen bei Konrad zu einer Persönlichkeitsstörung. Nach kurzen Blackouts wechseln Objekte, wie von Geisterhand, die Postion oder verschwinden ganz. Konrad verdichtet sein Fenster, baut Schlösser und installiert Kameras im Zimmer, um den Raum zu dokumentieren.
Des helle Zimmer wandelt sich zu einer lichtlosen Höhle, wo neben Konrad nur der Computer eine Identität aufweist. In Konrads letztem Akt scheucht er den Mitarbeiter der Firma davon und wird durch die Türschlösser des Raumes unabwendbar gefangen genommen. Es beiben Er, die Dunkelheit und sein Bild auf dem Monitor.
Ziel des Films ist es, auf nationalen und internationalen Festivals die Debatte um Identität im Netz und aufkommende Cyber-Paranoia neu zu entfachen.

Drehbuch - Rechte etc.
ja
Wo wird gedreht :
In Hessen, Kassel. Das Atelier wird in einer Turnhalle am Kulturbahnhof Kassel errichtet.
Technik :
Die Licht- undTontechnik stellt die Hochschule und der Hr- Kassel zur Verfügung. Die Kameratechnik kommt aus dem Privatverleih des Kameramannes.
Team :

Das Team besteht aus ca. 15 Leuten.
Kamera: Jan David Günter
Kameraassistenz: Joscha Bogand
Ton : Christine Schäfer
Ausstattung und Atelier: Ludwig Kaimer, Anett Krumbein
Kostüm: Nadja Ruby
Licht: Andre Medeiros Costa, Zuniel KIm

Darsteller:
Aljoscha Langel (bereits zugesagt) Enrique Keil (bereits zugesagt) Astrid Weigel (angefragt)
Produktion
Kunsthochschule Kassel
Im Internet zu finden unter:
www.kunsthochschule-kassel.de Externer Link
Postproduktion wird gemacht von:
der Trickfilmklasse Kassel
Premiere geplant am
20. November 2011
Staatliche Förderungen - Zusagen von:
-
Verleih-Zusagen/Garantie von und in welcher Höhe
-
TV - Zusagen/Lizenz
-
Vertrieb - Zusagen
-
Produzenten - Investiertes Eigenkapital
2.000,-€
Exposé im Detail ist zu finden unter: (www)
-
Kontaktperson - Name
Julius Schultheiß
Telefon
0160/8475336
Email
julges01@googlemail.com
Adresse
Philosophenweg 54, 34121 Kassel
Von Produktion abweichende www-Adresse

 

 

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